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Online Seminar: Energiesparmaßnahmen in herausfordernden Zeiten

Praxisbeispiele, Energiespartipps und aktuelle Entwicklungen: Das Online-Seminar gab Gemeinden wertvolle Tipps für eine zukunftssichere Energieversorgung.

Beim Online-Seminar zu Energiesparmaßnahmen in herausfordernden Zeiten wurde näher auf Themen wie PV und Speicher, geringinvestive Maßnahmen und die Richtlinie EED III eingegangen.

Steigende Energiepreise, hohe Ausgaben in vielen Aufgabenbereichen und begrenzte personelle Ressourcen stellen Gemeinden aktuell vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, Maßnahmen zu setzen, die sowohl Kosten senken als auch die Energieversorgung langfristig absichern.

Genau darum ging es beim Online-Seminar „Energiemaßnahmen in herausfordernden Zeiten“. Die Teilnehmenden erhielten einen Überblick über praxiserprobte Lösungen, mit denen Gemeinden ihre Energiekosten reduzieren, die Energieeffizienz steigern und sich auf zukünftige Anforderungen vorbereiten können.

Photovoltaik und Speicher: Welche Potenziale bieten sie Gemeinden?

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Frage, wann Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher für Gemeinden wirtschaftlich sinnvoll sind. Anhand konkreter Beispiele wurden Erfahrungen aus der Praxis vorgestellt und wichtige Faktoren für Planung, Umsetzung und Betrieb erläutert. Dabei zeigte sich, dass die eigene Stromerzeugung in Kombination mit Speicherlösungen nicht nur Energiekosten senken, sondern auch die Versorgungssicherheit stärken kann.

Energiesparen muss nicht teuer sein

Große Wirkung lässt sich oft schon mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen erzielen. Daher standen auch geringinvestive Energieeffizienzmaßnahmen im Fokus des Seminars. Die Vortragenden zeigten auf, wie Gemeinden durch die Optimierung von Anlagen, den bewussten Umgang mit Energie oder eine detaillierte Analyse ihrer Verbräuche rasch und mit überschaubarem Aufwand Einsparungen erzielen können.

Rechtliche Entwicklungen frühzeitig im Blick behalten

Einen Ausblick auf aktuelle und kommende Rahmenbedingungen gab Franz Patzl vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierung. Dabei wurden Entwicklungen auf Landesebene vorgestellt und jene Themen beleuchtet, die Gemeinden in den kommenden Jahren verstärkt beschäftigen werden. So konnten sich die Teilnehmenden frühzeitig über künftige Anforderungen informieren und entsprechende Vorbereitungen treffen.

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