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Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich
Energieberatung Niederösterreich

USt-Befreiung für Photovoltaik

Der Sonnenstrom-Ausbau wird weiter beschleunigt. Private Haushalte zahlen seit 1. Jänner keine Umsatzsteuer für PV-Anlagen mehr!

Schimmelbildung vorbeugen

An feuchten Wänden kann sich Schimmel bilden. In unserem Infoblatt erfahren Sie, wie Sie Feuchtigkeit reduzieren und somit Schimmelbildung und Bauschäden vorbeugen können. Jetzt kostenlos downloaden!

Ihr Weg zur Photovoltaik-Anlage

Die Energieberatung NÖ informiert Sie gern, was Sie bei der Anschaffung der eigenen PV-Anlage beachten sollten und welche Förderungen derzeit verfügbar sind.

Hat eine bestehende Teilnahme von Stromzählern in einer Energiegemeinschaft bzw. Bürgerenergiegemeinschaft Auswirkungen auf die Zählerautomatisierung?

Ja. Stromzähler werden, nach Freigabe im Netzprotal durch die Gemeinde, in der Regel nach spätestens zwei bis drei Tagen in den Siemens Navigator übertragen. Bei Zählern, welche in einer Energiegemeinschaft integriert sind, kann es vorkommen, dass Verbrauchsdaten bis zu 14 Tage verspätet übertragen werden. Grund dafür ist, dass für die Energiegemeinschaften die Verbräuche aggregiert werden müssen. Die fehlenden Daten kommen jedoch rückwirkend in den Siemens Navigator, sobald alle Daten bei Siemens eingegangen sind. Somit kann der Prozess der Zählerautomatisierung für die genannten Zähler und Gemeinden etwas länger dauern.

Welche Smart Meter Option soll für die ZAUT gewählt werden, OPT IN oder Standard?

Mit der Entscheidung für "OPT IN" ist zu beachten, dass dadurch auf eine monatliche Rechnungslegung umgestellt wird. Berücksichtigen Sie den Mehraufwand in Ihrer Verwaltung. Das heißt, wo nicht unbedingt notwendig, da ein geringer Stromverbrauch vorherrscht (bspw. Kapellen, Lager, etc.), empfehlen wir die "ZAUT" Option als Standard zu wählen.

Wie stelle ich im Siemens Navigator bestehende Mehrtarifzähler auf Eintarifzähler um?

Da Mehrtarifzähler nicht für die Zählerautomatisierung herangezogen werden können, müssen alle Mehrtarifzähler nach dem Eintragen eines Endablesewertes stillgelegt werden (Mehrtarifzähler sperren). Daraufhin ist ein Eintarifzähler (Datenpunkt anlegen) anzulegen (Vorschlag: Stromzähler 1.8.0 SM). Dieser Zähler sollte als Verbrauchszähler (= Verbrauch/Momentanwert, nicht Zählerstand) angelegt werden. Unter dem Punkt „Datenpunktnummer“ ist die Gerätenummer oder die Zählpunknummer unbedingt einzutragen!

Wie werden die Endablesewerte eingetragen?

Die Gemeinden werden von der Servicestelle Energiebuchhaltung per E-Mail informiert, im Webportal des Netzbetreibers die Freigaben für die betreffenden Zähler zu tätigen. DAVOR ist es notwendig, pro Zähler einen Endablesewert abzulesen und im Siemens Navigator pro Zähler unter „Ablesen und editieren“ einzutragen.

Wo ist ersichtlich, ob im Siemens Navigator eine Gerätenummer oder Zählpunknummer eingegeben wurde?

Nach Selektion des betreffenden Stromzählers findet man unter „Datenpunkt bearbeiten“ das Eingabefeld „Datenpunknummer“. Hier muss eine Gerätenummer oder eine Zählpunktnummer vorhanden sein. Wenn nicht, muss diese eingetragen werden. Die Smart Meter Gerätenummer hat 12 Zahlenwerte, die Zählpunktnummer 33 Stellen (mit AT beginnend). Die Gerätenummer findet man am Smart Meter selbst bzw. auf einer Stromrechnung. Hier findet man ebenso die 33-stellige Zählpunktnummer. Wenn Sie bereits im Webportal des Netzbetreibers registriert sind, können Sie die Zählpunktnummer einfach über „kopieren und einfügen“ in den Siemens Navigator einfügen.

Warmwasser und thermische Solaranlagen

Eine moderne Warmwasserbereitung liefert jederzeit hygienisch einwandfreies Warmwasser, das klimaschonend und kostengünstig erzeugt wird. Wir zeigen, welche Systeme diese Anforderungen erfüllen.

Photovoltaik in NÖ – Beratung

Mit Ihrer eigenen Photovoltaik-Anlage senken Sie Ihre Stromkosten, erhöhen Ihre Unabhängigkeit und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Diese Vorteile wollen viele nutzen! Die hohen Zuwächse sind sehr erfreulich, bringen die Stromnetze allerdings an deren Kapazitätsgrenzen. In Teilen Niederösterreichs wird PV-Anlagen deshalb nur eine reduzierte Anschlussleistung gewährt. Auch Sie können nicht die ganze Leistung Ihrer Photovoltaikanlage ins Netz einspeisen? Das soll Sie nicht davon abbringen, Ihre Dachfläche bestmöglich für eine Photovoltaikanlage zu nutzen! Holen Sie sich Tipps, wie Sie trotz dieser Beschränkung eine größere Anlage wirtschaftlich umsetzen können. Wir unterstützen Sie mit unseren Empfehlungen und beraten Sie gerne telefonisch. Bestandsaufnahme Um Sie bestmöglich informieren und beraten zu können, erfassen wir hier Ihre individuelle Ist-Situation. Das Ausfüllen des Online-Formulars dauert nur wenige Minuten. Sie brauchen dafür: Jahressstromrechnung Netzzugangsvertrag für den Anschluss der PV-Anlage Falls vorhanden: bereits bestehendes Angebot vom PV-Installateur Sie sind an einer telefonischen Beratung bis zu einer halben Stunde interessiert? Füllen Sie dieses Formular aus, wir kontaktieren Sie im Anschluss. 

Servicestelle Energiebuchhaltung

Bei diesem Online Seminar stellt sich die Servicestelle Energiebuchhaltung vor und wir widmen uns besonders dem Thema der Automatisierung der Stromzähler im Siemens Navigator.

Vielen Dank für Ihre Anfrage!

Wir werden nun Ihre Eingaben prüfen. Sie erhalten ein Beratungsprotokoll inkl. Empfehlungen für Ihre Teilsanierung per E-Mail zugesandt. Dieses können Sie Ihren Förderansuchen bei Bund und Land beilegen. Unabhängig davon empfehlen wir die Erstellung eines Energieausweises und eines Sanierungsplanes zur Erreichung eines Niedrigst-Energiehausstandards.

Elektroautos – Lithium-Batterie versus Öl als Treibstoff

Elektroautos fahren meist mit grünem Strom, konventionelle Autos verbrennen große Mengen an Erdöl und belasten dabei Gesundheit und Klima. Anstatt eines Tanks haben Elektroautos Stromspeicher für den Antrieb, die nach der Nutzung als stationäre Speicher weiterleben. Das Lithium in den Akkus kann wie andere Bestandteile recycelt werden, das Erdöl ist verbraucht.

Mobilität Services und Zukunft der Mobilität

Unsere gesellschaftlichen Mobilitätsanforderungen werden sich in Zukunft ändern. Individualisierte Mobilität unter dem Motto „Nutzen statt Besitzen“ bringt einen Mix aus Verkehrsmitteln, die geteilt (sharing) und intelligent kombiniert werden. Statt immer das private Auto zu nutzen, wird für jeden Weg die bequemste, günstigste und klimafreundlichste Kombination an Verkehrsmitteln verwendet.

Gutes Raumklima durch richtiges Lüften

Luft ist das wichtigste Lebensmittel. Zu hohe Temperaturen und schlechte Luft wirkt auf Gesundheit und Wohlbefinden. Ein ausgezeichnetes Raumklima ist einfach mit Hilfe einer Komfortlüftung zu gewährleisten.

Technische Grundlagen zu Photovoltaik

Die Nachfrage nach Photovoltaik ist groß. Doch ist eine PV-Anlage wirklich etwas für jeden Haushalt? Wie arbeitet eine PV-Anlage? Ist mein Dach überhaupt geeignet? Was ist bei der Montage zu beachten, was im Alltag? Finden Sie hier Antworten auf technische Fragen. 

Kostenfaktor Keller

Zeitgemäße Gebäude kommen oftmals ohne Keller aus. Das ist u. a. aus Kostengründen nachvollziehbar, oder in Gebieten mit hoher Radonbelastung, hohem Grundwasserstand oder häufig auftretenden Starkregenereignissen mit Überschwemmungen.

Klimafit Tipps

Ein klimafittes Haus gewährleistet angenehmes Wohnklima - auch wenn zukünftig die Hitzetage weiterhin zunehmen werden. Erfahren Sie wie Sie Ihr bestehendes Haus gegen sommerliche Überwärmung klimafit machen und mit Innovationen und Energiebuchhaltung Energie und Geld sparen können.

Kühl bleiben: Was es bei Klimaanlagen zu beachten gilt

In den eigenen vier Wänden soll es angenehm kühl sein, auch bei Temperaturen über 30 Grad und während der Tropennächte. Viele schaffen durch Klimaanlagen Abhilfe. Was es beim Betrieb der energieintensiven Geräte zu beachten gilt und wie man sie möglichst vermeidet, erfahren Sie hier.

Vielen Dank für Ihre Anfrage

Wir werden nun Ihre Eingaben prüfen und Ihnen, nach der Beratung in Ihrer Raiffeisenbank, per E-Mail ein Beratungsprotokoll inkl. Empfehlung für Ihr neues Heizsystem übermitteln. Dieses können Sie Ihrem Förderansuchen beilegen.

Vielen Dank für Ihre Anfrage!

Sie haben angegeben, dass Sie derzeit zumindest drei Maßnahmen zur thermischen Verbesserung der Gebäudehülle durchführen wollen. Dafür ist die Erstellung eines Sanierungs-Energieausweises absolut empfehlenswert und wahrscheinlich sogar gesetzlich vorgeschrieben. Daher werden wir Sie telefonisch kontaktieren, um mit Ihnen Ihr Vorhaben und die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Vielen Dank für Ihre Anfrage!

Wir werden nun Ihre Eingaben prüfen und Sie zur Vereinbarung eines telefonischen Beratungstermins kontaktieren. Das Protokoll für die Förderung erhalten Sie im Anschluss an die telefonische Beratung zugesandt. Unabhängig davon empfehlen wir die Erstellung eines Energieausweises und eines Sanierungsplanes zur Erreichung eines Niedrigst-Energiehausstandards.

Vielen Dank für Ihre Anfrage!

Wir werden nun Ihre Eingaben prüfen. Sie werden von einem Berater bzw. einer Beraterin zur Vereinbarung eines Vor-Ort-Beratungstermins kontaktiert.

e5-Programm für Gemeinden

Das e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden bietet Unterstützung für Kommunen, die sich für eine nachhaltige Klimaschutzarbeit engagieren.

Dorf der Zukunft

Erarbeiten Sie im Workshop "Dorf der Zukunft" den Weg Ihrer Gemeinde zum klimafitten Wohnort.  

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